Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen

Nachrichten aus dem Kreisverband Oberhavel


Liebenwalder LINKE gut aufgestellt für die Wahl

Mit 7 Kandidaten tritt die LINKE zur Wahl der Stadtverordnetenversammlung in Liebenwalde am 26. Mai an. „Wir haben eine gute Mischung.“, sagt Anett Krüger. Sie führt die Liste an und wird auch wieder für den Ortsbeirat in Hammer kandidieren. Die 67-jährige Diplomingenieurin für Tierzucht (FH) ist Rentnerin und berät freiberuflich Landwirte bei der Antragstellung auf Förderung. Sie gehört bereits der Stadtverordnetenversammlung (SVV) an. Ihr folgt der 61-jährige Elektriker Ralph Ludwig, die Jugendamtssozialbeiterin Cindy Klawitter, die mit 34 Jahren die jüngste auf der Liste ist. Weiter kandidieren Siegfried Mattner (76) und Petra Broja (52), die beide Mitglied der SVV sind. Abgerundet wird die Liste durch Gerhard Zaremba (68) und Ursula Plath (69).

Außer der aus Hammer stammenden Anett Krüger, kommen alle KandidatInnen aus Liebenwalde und kandidieren auch für den Liebenwalder Ortsbeirat.

Als Themenschwerpunkte hat sich der Ortsverband bereits auf die Fahne geschrieben, dass der vorhandene kommunale Wohnraum bezahlbar bleibt, die Kitagebühren bis sie im Land gänzlich abgeschafft werden, so gering wie nur möglich gehalten werden. Gleiches fordern sie für Straßenausbaubeiträge, auch hier wollen sie die Gebühren bis zur Abschaffung so gering wie möglich halten. Wichtig sind auch die Erhaltung und Förderungen der sozialen Strukturen für die Jugend und die Senioren in Liebenwalde und auf den Dörfern. Die Erhaltung der „Tafel“, der freiwilligen Feuerwehren und die Unterstützung der Vereine. „Wir werden uns auch für eine weiterführende Schule in Liebenwalde einsetzen und für die Anbindung an die Heidekrautbahn, da werden aber noch dicke Bretter zu bohren sein.“, so Krüger.